ab April 2030 · Tyrrhenisches Meer · Starthafen Catania / Palermo · 38°47′N · 15°12′O –
Segeln, Ankern, Schwimmen, Geniessen.
Sieben Inseln, sieben Charaktere. Panarea für den Aperitivo, Salina für den Malvasier, Stromboli nachts wenn der Vulkan glüht — von weitem, vom Boot aus, mit einem Glas in der Hand. Die Äolischen Inseln braucht man nicht zu verstehen, man muss sie einfach erleben.
Die Nordküste Siziliens ist eine einzige Genusskurve. Palermo für Street Food und Märkte, Cefalù für einen langen Nachmittag am Strand, Milazzo als Startpunkt in die Äolischen. Dazwischen offenes Wasser, Sonne, Wind.
Die Äolischen Inseln kurz vor dem Sonnenuntergang — schwarze Felsen, türkises Wasser, das Licht das hier anders ist als anderswo. Ein paar Stunden raus aus dem Hafen und schon fühlt sich alles weit weg an.
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Geowissenschaftlicher Tiefgang — täglich an Bord erklärt.
Stromboli ist seit 2.000 Jahren aktiv — fast ununterbrochen. Nachts sieht man vom Boot aus die Eruptionen. Was am Stromboli passiert, warum er nicht aufhört und was das über das Subduktionssystem unter dem Tyrrhenischen Meer verrät.
Auf Vulcano kann man Fumarolen aus nächster Nähe erleben — dampfende Risse im Gestein, Schwefelkrusten, brodelndes Thermalwasser. Vulcano ist solfatarisch aktiv: nicht eruptiv, aber gleichzeitig nicht erloschen. Ein lebendiges Geo-Objekt.
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