ab Juni 2031 · Südliche Adria · Starthafen Kotor · 42°26′N · 18°34′O –
Segeln, Ankern, Schwimmen, Geniessen.
Ein Fjord mitten im Mittelmeer — die Boka Kotorska ist eigentlich ein Irrtum der Geographie, und das macht sie so einzigartig. Kotor morgens im Nebel, mittags in der stillen Bucht vor Anker, abends auf der Festungsmauer sitzen und die Stille geniessen.
Dubrovnik hinter sich lassen, Elaphitische Inseln vor sich — und dann das ruhige Montenegro. Zwei Länder in einer Woche, ohne Eile, ohne Pflichtprogramm. Überall wo man anlegt ist der Tisch draussen und der Wein kalt.
Die Boka Kotorska im Abendlicht — das Wasser spiegelt die Berge, die alten Festungsmauern leuchten golden. Ein paar Stunden raus aus Kotor, Ruhe tanken, zurück wenn die Sterne kommen.
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► Konkrete Daten folgen Ende 2026 · Jetzt unverbindlich vormerken lassen
Geowissenschaftlicher Tiefgang — täglich an Bord erklärt.
Die Boka Kotorska gilt oft als Fjord — ist aber keiner. Sie ist eine tektonisch geformte Trogbucht, entstanden durch Karstvertiefung und Meeresspiegelanstieg. Die Unterschiede und was das über die geologische Geschichte der Adria verrät, wird täglich an Bord erklärt.
Montenegro ist seismisch aktiv — das Erdbeben von 1979 (M 7.0) hat Kotor schwer getroffen. Die Dinariden sind eine aktive Gebirgszone. Was das bedeutet, wie Erdbeben in dieser Region entstehen und wie sie das Landschaftsbild geprägt haben.
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